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Erfahrungsbericht SOKRATES 2005/2006
Universität Paris XII, Val de Marne

von stud. jur. Sylvia Allgeier, Universität Freiburg

 

 

I. Vorbereitung

Über das Anmelde- und Einschreibeverfahren habe ich mich etwa ein Jahr vor meinem Auslandsaufenthalt erkundigt. Sowohl die fakultätseigene Internetseite als auch die Fachschaft geben über die Möglichkeiten und Vorgehensweisen für ein Studium im Ausland, sei es mit dem Sokratesprogramm oder auf andere Weise, Auskunft. In meinem dritten Semester fand außerdem eine Informationsveranstaltung statt, die von der Fachschaft organisiert wurde und bei der alle Sokrates-Partnerprogramme vorgestellt wurden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch eine Informationsbroschüre verteilt, die das genaue Anmelde- und Einschreibeverfahren für die verschiedenen Partneruniversitäten angab: Zunächst muss ein Bewerbungsbogen ausgefüllt werden, der dann mit Motivationsschreiben, tabellarischem Lebenslauf und erforderlichen Leistungsnachweisen an den für die jeweilige Partneruniversität zuständigen Lehrstuhl geschickt werden muss.
Unsere Betreuungsperson in Freiburg war Jochen Bernhard, der zu der Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Professor Blaurock tätig war. Bei einem Treffen mit ihm haben wir alle Formalitäten für die Partneruniversität erledigt. Außerdem stand er uns während unseres gesamten Auslandsaufenthaltes immer zuverlässig mit Rat und Tat zur Seite. Ihm haben wir viele wichtige Tipps für die Kurswahl, aber auch die reibungslose Erledigung der im Sokrates-Programm erforderlichen Formalitäten zu verdanken.
Unsere Betreuungsperson an der Gasthochschule war Frau Aurélie Metz, die die Sokratesstudenten der juristischen Fakultät der Paris XII betreut. Sie ist sehr nett und hilfsbereit – insbesondere was die Ausstellung der Scheine am Ende unseres Aufenthaltes betraf. Jedoch ist sie auch während der Öffnungszeiten ihres Büros oft nicht anzutreffen, so dass man sie bei dringenden Angelegenheiten frühzeitig aufsuchen sollte. Monsieur Pons ist der Erasmusbeauftragte der gesamten Universität Paris XII. Er kümmert sich um die Einschreibung der Erasmusstudenten. Außerdem bietet er für organisatorische Schwierigkeiten wie Wohnungssuche usw. seine Hilfe an.
Zur sprachlichen Vorbereitung auf das Auslandsstudium habe ich während des Studiums einen Französischkurs im Rahmen des Studiums Generale und einen privaten Auffrischungskurs besucht. Da ich während der Schulzeit nur ein Jahr lang Französisch hatte, hielt ich es außerdem für notwendig, unmittelbar vor Studienbeginn noch mal einen Intensivkurs zu absolvieren. Uns wurde ein dreiwöchiger Sprachkurs im Heinrich Heine Haus in der Cité Internationale Universitaire de Paris (CIUP; http://www.ciup.fr) empfohlen. Die Anmeldeformulare für den Kurs und, wenn nötig, für eine Unterkunft in diesem Zeitraum, sind im Internet erhältlich: Maison Heinrich Heine, Fondation d’Allemagne, 27c, Bd Jourdan, 75014 Paris; http://www.maison-heinrich-heine.org. Es gibt keine wirkliche Anmeldefrist – solange noch Plätze da sind, werden Bewerber angenommen. Jedoch empfehle ich, sich spätesten zwei Monate vor Kursbeginn anzumelden, wenn man auch eine Unterkunft während des Kurses benötigt. Der Kurs beginnt mit einem Einstufungstest, der die Teilnehmer auf acht verschiedene Niveaus verteilt. Er findet täglich zwischen neun bis dreizehn Uhr statt. Meine Lehrerin, Naima Kerouche, fand ich so gut, dass ich sie am Ende meines Aufenthaltes bat, mir noch mal einen zweiwöchigen Grammatikintensivkurs zu geben. Im Rahmen dieses Sprachkurses wurden nicht nur Freizeitaktivitäten angeboten, die schnellen Kontakt zu anderen Austauschstudenten förderte, sondern auch sehr viele hilfreiche organisatorische Tipps und Hilfestellungen zur Wohnungssuche, Universität, etc. gegeben. Mir hat dieser Kurs den Studienortwechsel in vielerlei Hinsicht erleichtert und ich würde ihn auf jeden Fall weiter empfehlen.

II. Studium an der Gasthochschule

1. Belegte Veranstaltungen

Ich bin mit dem Vorsatz in Paris angekommen, das ganz normale Sokratesprogramm zu absolvieren. Als wir uns jedoch Herrn Taubert, der Betreuungsperson der deutschen Erasmusstudenten an der juristischen Fakultät, vorstellten, schlug dieser uns vor, die französische Licence oder den Master1 1 zu versuchen. Ein Master1 war jedoch nur dann möglich, wenn die Großen Scheine bereits abgelegt worden waren. Da bei mir dies nicht der Fall war, kam für mich nur die Licence in Frage. Jedoch war ich äußerst skeptisch, ob ich sie mit meinen spärlichen Französischkenntnissen überhaupt probieren sollte. Als die Universität begann, war ich gerade mal zwei Wochen in Paris; ich hatte noch sehr große Verständnis- und vor allem Verständigungsprobleme. Den Ausschlag für die Entscheidung, die Licence doch zu probieren, gaben hauptsächlich meine Kommilitonen aus Freiburg. Sie konnten alle schon gut bis sehr gut französisch, so dass ich mich nicht völlig alleine und hilflos fühlte, als wir dann alle zusammen eines der beiden Diplome in Angriff nahmen.
Nach einer Einführungswoche begann die Universität Mitte September.
Für die Licence ist eine bestimmte Anzahl an Kursen vorgeschrieben. Aus zwei verschiedenen Kursblöcken kann man seine einzelnen Kurse zusammenstellen; die Endbewertung setzt sich aus drei unterschiedlichen Prüfungsblöcken zusammen, wobei die TD-Kurse das meiste Gewicht für die Endnote besitzen. Die TD-Fächer (Travaux Dirigés) stellen eine Art Spezialisierung innerhalb der Licence dar. Sie setzen sich aus einer wöchentlich vierstündigen Vorlesung und einer begleitenden dreistündigen Übung zusammen. Für die Übung gilt Anwesenheitspflicht. Der Arbeitsaufwand in den TDs ist sehr groß; es werden mehrere schriftliche Hausaufgaben (hauptsächlich Dissertation, Commentaire) und aktive Mitarbeit verlangt. Jedoch lohnt sich dieses kontinuierliche Arbeiten in den TDs sehr, da die dreistündige Semesterabschlussklausur für Vorlesung und TD dann nur noch eine Wiederholung des bereits intensiv erarbeiteten Stoffes verlangt. Die übrigen Kurse werden jedes Semester entweder durch eine etwa 15-20 minütige mündliche oder 1 1/2 stündige schriftliche Prüfung abgeschlossen.
Ich wählte als TD-Fächer Droits et Libertés Fondamentales und Histoire des Institutions Politiques. Diese Kombination fand ich sehr gut, da sich diese zwei Fächer vom Arbeitsaufwand gut ergänzen: Droits et Libertés Fondamentales ist sehr zeitaufwendig, wohingegen histoire sehr einfach war. Ansonsten habe ich im ersten Semester Droit International Public, Droit Administratif Européen, Contrats Spéciaux, Anglais, Informatique und einen uni-internen Grammatikkurs belegt. Im Zweiten Semester belegte ich Droit et Contentieux Communautaire, Société, Droit Civil des Biens, Anglais und Projet Professionnel. Alle Kurse waren sehr informationslastig und anfangs war es unmöglich, alles mitzuschreiben. Doch lohnt es sich dennoch, regelmäßig die Kurse zu besuchen und mitzuschreiben, da man so schneller vor allem Verständnisschwierigkeiten abbaut – die Fortschritte bemerkt man schon nach kurzer Zeit. Für die Vorbereitung auf die Klausuren haben wir uns vor allem im ersten Semester die Mitschriften hilfsbereiter, französischer Kommilitonen kopiert. Bei den Mitschrieben muss man jedoch etwas aufpassen, dass man möglichst leserliche Notizen erhält – nicht nur, was die Handschrift betrifft; da die französischen Studenten versuchen, wirklich alles in der Vorlesung mitzuschreiben, benutzt der Großteil sehr viele, schlecht verständliche Abkürzungen.
Ich kann alle Kurse außer den uni-internen Sprachkurs weiterempfehlen.
Das französische Studiensystem unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von dem deutschen. Insbesondere die französische universitäre Methodik und Arbeitsweise waren für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Die Licence legt sehr großes Gewicht auf ein breitgefächertes Allgemeinwissen. Man hat verglichen mit Deutschland weniger rein juristische Fächer und behandelt folglich vor allem Fächer wie Geschichte, Philosophie, Fremdsprachen, etc. Für die Aufarbeitung des Stoffes sind drei Methoden vorgesehen: die Dissertation, der Commentaire und der Cas Pratique. Der Cas Pratique entspricht unserer Falllösung; ein Äquivalent zu Dissertation und Commentaire existiert im deutschen System nicht. Außerdem besteht der Stoff für die Klausuren hauptsächlich aus dem in TD und Vorlesung Gesagtem, ein lückenloses Mitschreiben ist folglich erforderlich. Bücher sind höchsten für Hausaufgaben oder die Vorbereitungen auf die TD-Klausuren nötig. Dieses System empfand ich durch seine zusätzliche strenge Anwesenheitskontrolle in den TDs und der stark eingeschränkten Freiheit bei der Kurswahl oft sehr verschult. Dennoch fand ich es für mein deutsches Studium hilfreich, auch eine andere Methodik oder Sicht der Dinge kennen zu lernen. Außerdem habe ich durch dieses breit gefächerte Kursprogamm Gebiete und Zusammenhänge kennen gelernt, die in meinem deutschen Jurastudium vielleicht zu kurz gekommen wären.

 

2. Anrechnung der Studienleistungen

Ich hatte mir vorgenommen, im Ausland den Großen Schein im Öffentlichen Recht und einige Scheine für die Zusatzausbildung zu erlangen. Die aktuellen Voraussetzungen für ein solches Vorhaben erhält man im Dekanat. Die Anrechnung der in Paris abgelegten Klausuren für Scheine für die Zusatzausbildung und für den Großen Schein im Öffentlichen Recht hat ohne Schwierigkeiten funktioniert. Für die Zusatzausbildung reichten bereits mündliche Prüfungen von dreißig Minuten aus, für den Schein im Öffentlichen Recht habe ich mir eine Dissertation, eine TD-Abschlussklausur und eine mündliche Prüfung von dreißig Minuten anrechnen lassen. Wie ich von anderen Erasmusstudenten erfahren habe, kann man sich auch Scheine für den Schwerpunkt anrechnen lassen, was ich aber nicht gemacht habe.
Außerdem haben alle Freiburger ihr Diplom bestanden.

 

3. Universitäres und kulturelles Rahmenprogramm

Die Universität bietet auch ein kulturelles Rahmenprogramm an. Dafür sollte man sich während der Einführungswoche auf eine dazu ausgegebene Verteilerliste eintragen. Jedoch habe ich nicht wirklich von diesem Programm oder den übrigen Aktivitäten auf dem Campus Gebrauch gemacht. Da ich in Paris gewohnt habe, habe ich mir eher vor Ort Kurse gesucht oder mit Freunden die Stadt erkundet.

 

4. Sprache

Was das Erlernen der Sprache betrifft, empfehle ich, wie gesagt, nicht den uni-internen Sprachkurs. Ich habe lediglich einen dreiwöchigen Sprachkurs am Anfang und einen zweiwöchigen Grammatikkurs am Ende meines Aufenthaltes besucht. Falls die Zeit noch reichen sollte, würde ich noch einen begleitenden Sprachkurs empfehlen – zumindest wenn man ohne wirkliche Grundkenntnisse nach Frankreich kommt. Ansonsten ist natürlich der Kontakt zu Franzosen sehr wichtig – an der Universität und in meinem Wohnheim habe ich die französischen Studenten als sehr hilfsbereit und offen erfahren.

 

5. Sonstige organisatorische Hinweise

a) Wohnen
Ich bin mit dem Zug angereist und habe während des dreiwöchigen Sprachkurses im Heinrich-Heine-Haus in der Cité Internationale Universitaire de Paris (CIUP) gewohnt. Gleich in der ersten Woche habe ich mich aufgrund des Tipps einer Freundin bei einem Wohnheim in der 37, rue de picpus, 75012 Paris vorgestellt. Es ist ein katholisches, gemischtes Wohnheim, das sauber ist und einen wunderschönen Garten hat. Der einzige Nachteil war, dass man keinen Besuch in das Wohnheim mitnehmen durfte. Dennoch entschied ich mich für das Wohnheim und habe dort ein wunderschönes Jahr verbracht. Das Zimmer hat 330 Euro gekostet.
Auch die CIUP, die im 14. Arrondissement liegt, bietet mit ihren 39 Wohnheimen verschiedener Länder eine gute Möglichkeit zu wohnen. Plätze sind jedoch schwierig zu bekommen. Allerdings kann man auch bei den jeweiligen Häusern direkt nachfragen, ob noch etwas frei ist und so, wenn man Glück hat, das umfangreiche Bewerbungsverfahren umgehen. WGs sind zwar sehr beliebt, aber eher eine Ausnahme in Paris. Anzeigen für kleine Privatzimmer oder WGs sucht man am besten im Internet, im Heinrich-Heine-Haus oder Goethe-Institut. Zu den beliebteste Wohngegenden unter Studenten gehören das 3., 4., 5., 6., 9., 10., 11., 12., 13, und 18. Arrondissement.
Ich würde jedem raten, sich eine Bleibe in Paris selbst und nicht etwa in Créteil zu suchen. Créteil ist keine besonders schöne Vorstadt und immerhin etwa 30 Minuten mit der Metro vom Stadtkern entfernt. Die letzte Metro in und aus der Stadt fährt übrigens schon um 00.30 Uhr – auch am Wochenende! Ich habe beispielsweise im 12. Arrondissement am Place de la Nation gewohnt: 20 Minuten habe ich zur Uni gebraucht und 10 Minuten zum Louvre.
Am besten ist es, vor August ein paar Tage nach Paris zu fahren, um eine Wohnung zu suchen, da im August eigentlich alle Pariser die Stadt verlassen. Man sollte jedoch auf die Mietpreise gefasst sein, die für ein WG- oder ca. 17 qm Zimmer zwischen 500 und 800 Euro liegen können. Jedoch bekommt man bis zu 180 Euro vom französischen Staat monatlich zurückerstattet, wenn man die APL (Aide Personnalisée) bei der CAF (Caisse d’Allocations Familiales; http://www.caf.fr) beantragt. Meinem Wissen nach bekommt man dieses Wohngeld eigentlich immer, wenn man es beantragt.

b) Freizeitgestaltung
Als Parisführer kann ich den Guide Vert nur wärmstens empfehlen. Einen Überblick über das aktuelle Pariser Kultur- und Freizeitangebot gibt wöchentlich das Pariscope, das man an jedem Kiosk für ein paar Cents kaufen kann. Falls man sich für die Bildende Kunst interessiert, sollte man sich für die großen Museen, wie das Louvre, das Musée d’Orsay, das Grand Palais, usw. die Jahreskarten holen. Sie kosten zwischen 15 und 20 Euro und bieten neben freiem Eintritt auch andere Vergünstigungen. Für Ballett-, Oper-, oder Theaterkarten habe ich nie mehr gezahlt als 11 Euro. Insbesondere die großen Opern und Theaterhäuser bieten günstige Tickets für Studenten oder Leute an, die sich nicht zu schade sind, mal vier Stunden in der Schlange zu stehen. Im Zweifel lohnt es sich aber immer. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, auch die zahlreichen kleinen Theater von Paris auszuprobieren. Einige Pariser Großereignisse, die ich miterlebt habe, waren die Museumsnacht (nuit blanche), der Paris Marathon, die Tour de France, der Nationalfeiertag und Paris Plage. Zum abends Weggehen kann ich für den Anfang die Erasmuspartys empfehlen, die umsonst sind und zu denen man über E-Mail eingeladen wird, wenn man sich während der Einführungswoche auf die dafür vorgesehen E-Mail-Liste eingetragen hat. Auch sind die Grands Boulevards, Republique und Bastille beliebte Weggehorte, wobei um nur etwas trinken zu gehen auch das Marais, das Quartier Latin und St. Germain des-Prés zu empfehlen sind.
Überall kommt man sehr gut mit der Metro hin, für die man sich die Jahreskarte (Carte Imaginaire) holen sollte. Um günstig in Frankreich herum reisen zu können, habe ich mir die Carte 12-25 geholt.
Die schönsten Ecken in Paris entdeckt man jedoch zu Fuß – einfach loslaufen, nachfragen und die Ohren immer offen halten für Neues.

c) Sonstiges
Für mein Auslandsjahr habe ich ein Konto bei der Deutschen Bank eröffnet, von dem ich in Frankreich bei der BNP Paribas ohne Gebühren abheben konnte. Für die Métro-Jahreskarte und das Wohngeld war außerdem ein französisches Konto nötig, das ich bei der Credit Lyonnais eröffnete. Dort schloss ich auch eine Assurance Multirisque Habitation, ein Hausrats- und Unfallversicherung, ab, die in meinem Wohnheim obligatorisch war.
Des Weiteren holte ich mir, nachdem mir mein altes Handy geklaut wurde, einen Vertrag mit Handy bei Bouygues Telecom. Dies alles war gar kein Problem, außer dass man immer die außergewöhnlichsten Papiere benötigte, so dass man eigentlich mindestens zweimal antreten musste um irgendeinen Vertrag abschließen zu können.
Bei meiner deutschen Krankenkasse habe ich eine europäische Krankenkassenkarte beantragt, durch die ich dann auch in Frankreich versichert war. Allerdings musste man bei einem Arztbesuch zunächst bar bezahlen und dann den Betrag bei seiner deutschen Krankenkasse zurückfordern.
Und zum Schluss noch der wichtigste Tipp: viele Passfotos mitnehmen und mindestens drei immer im Geldbeutel dabei haben – in Frankreich braucht man wirklich für alles ein Passfoto!

 

 

 


1 Licence entspricht einem englischen Bachelorabschluss; _Master1 dem deutschen Diplom oder Magister.