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Vanessa Sims: English Law and TerminologyBuchrezension von Nicolas Glinka, Universität Freiburg
Das komplett in englischer Sprache verfasste Buch bietet auf 180 Seiten eine übersichtliche, aber auch recht knappe Einführung in das englische Recht. Am Ende jedes Kapitels befindet sich der Abschnitt „Terminology“, in welchem die in diesem Kapitel wichtigen Begriffe aus der englischen Rechtsterminologie in kurzen Definitionen (ebenfalls in englischer Sprache) erläutert werden. Bei „English Law and Terminology“ handelt es sich nicht um eine Fallsammlung zum englischen Recht – so werden nur einige wenige der wichtigsten Fälle kurz erwähnt, der Schwerpunkt liegt, wie der Titel bereits sagt, vielmehr auf einer Einführung in die englische Rechtsterminologie. Hierdurch kann für einen „unbelasteten“ Leser leicht der Eindruck entstehen, dass das „Case Law“ im englischen Recht eine völlig untergeordnete Rolle spiele, weshalb gleichzeitig eine Beschäftigung mit dem „Case Law“ aus anderen Quellen, wie z.B. den relevanten Kapiteln in Zweigert/Kötz, Einführung in die Rechtsvergleichung unbedingt zu empfehlen ist. Aufgrund der einfachen Satzkonstruktionen und verwendeten Sprache eignet sich „English Law and Terminology“ für alle Juristen mit soliden Grundkenntnissen der englischen Sprache, die mit Hilfe des Buches innerhalb relativ kurzer Zeit die Grundlagen des englischen Rechtssystems bzw. des Common Law und Grundkenntnisse der englischen Rechtsterminologie erwerben können.
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