3/2017 Mit guten Rechtssätzen ins neue Jahr?

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Liebe Leserinnen und Leser,

 

mit der dritten Ausgabe im Jahr 2017 möchte Freilaw zum Jahresende noch einmal Ihr Leseinteresse wecken.

 

Die Ausgabe kann mit einer bunten Mischung an Beiträgen aufwarten. Mit Blick auf das neue Jahr haben sich Miroslav Georgiev und Marko Kolev in ihrem Artikel mit der Reform der kaufrechtlichen Mängelhaftung, die am 01. Januar 2018 in Kraft tritt, auseinandergesetzt.

 

Karen Kelat befasst sich in ihrem Beitrag mit der arbeitnehmerähnlichen Person und erläutert deren Begriff sowie deren rechtliche Stellung im Arbeitsrecht.

 

Von besonderem Interesse mag sowohl für Examenskandidaten als auch für Studierende jüngerer Semester die Anfängerklausur im Öffentlichen Recht von Herrn Dr. Timo Rademacher, MJur (Oxon) sein, deren Schwerpunkt auf der Abwägung zwischen dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht und der Meinungsfreiheit liegt.

 

Sina Spiegler trägt zu dieser Ausgabe mit einem Essay zu dem Thema “Selected aspects of the right of self-defence under public international law“ bei.

 

Lesenswert und motivierend im Hinblick auf den späteren Berufsweg ist das von Sonja Bühler geführte Interview mit Herrn Dr. Alexander Wild, Sportrechtsanwalt aus Stuttgart.

 

Johannes Thierer widmet seinen Beitrag der Hochschulpolitik. Anlässlich der geplanten Reform des Landeshochschulgesetzes thematisiert der Artikel das politische Mandat der Verfassten Studierendenschaft.

 

Rezensionen von Andreas Schubert und Emre Susamci runden diese Ausgabe ab.

 

Das neue Jahr birgt nicht nur wesentliche Gesetzesänderungen, sondern auch einen personellen Wechsel in der Freilaw-Redaktion. Wir, Julia Kurth und Sonja Bühler, verabschieden uns nach zweijähriger Chefredaktionstätigkeit und freuen uns, dieses Amt nun in die Hände von Joel Stumpp und Sarah Baukelmann zu legen.